Was kostet eine Doktorarbeit?

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Wie viel kostet eine Doktorarbeit? Hand aufs Herz: Sie haben ein abgeschlossenen Hochschulabschluss! Wollen Sie an Ihrer Dissertation schreiben, während Kommilitonen an Ihnen vorbeiziehen? Haben Sie nicht mal mit dem Gedanken gespielt, einen Ghostwriter einzusetzen zur Erstellung der zeitraubenden Doktorarbeit, um diese für Sie schreiben zu lassen und sie dann als Ihre eigene Leistung abzugeben? Betrug wäre es nicht, da Betrug immer Vermögensschaden bedeutet. Es funktioniert aber ungefährdet für SIE nur, wenn Sie einige wichtige Dinge beachten. Lesen Sie, worauf Sie unbedingt achten sollten! Aberr es gibt einen Ausweg. Schließlich verlieren Sie als Doktorand so um die 3 Jahre, während ihre Kommilitonen mit Riesenschritten an Ihnen vorbeiziehen. Und bald als über die Zwischenstation Vorstandsassistent bald im Vorstand sitzen. Sie backen stattdessen kleine Brötchen als Doktorand-Student oder Assistent am Lehrstuhl. Überlassen Sie dagegen Literatur-Recherche und Schreiben der Doktorarbeit einem Ghostwriter, würde sich lt. einem Doktoranden eine Ausgabe bis zu €100.000,– lohnen. Warum? Wie sagte ein ehemaliger Doktorand so treffend? Wer clever ist, lässt einen Spezialisten ran und schreibt dann in 6 Wochen Jahresurlaub die Arbeit um. Danach kann niemand mehr sagen, Sie hätten die Arbeit nicht selbst geschrieben! „Gewusst-Wie“ ist die Devise! Nämlich wissen, wie sie umschreiben; denn hier lauern wieder einige hässliche Stolpersteine. Normalerweise schafft das selten jemand. Wer das nötige Kleingeld hat, bei wem bis zu einem gewissen Rahmen Geld keine Rolle spielt, der kann sich ja ruhig einen Ghostwriter leisten. Da lohnt sich sogar die Aufnahme eines Kredites zu den heutigen Niedrigzinsen. Allerdings gibt es ein paar Dinge zu beachten: Aufgrund der bekannten Plagiatsskandalen der letzten Jahren muss klar sein, dass man mit der Beschäftigung eines Ghostwriters bestimmte Dinge unbedingt beachten sollte. Ghostwriting ist nicht automatisch gleichzusetzen mit Plagiat. Ein guter Ghostwriter muss natürlich ein spezieller Fachmann auf dem Thema sein und in der Lage sein, Ihre wissenschaftliche Arbeit sicher zu erstellen. Und Sie brauchen eine Methode, wie Sie so sicher in der Doktorarbeit werden, dass Sie Ihre Doktorarbeit mit Aplomb (mit Sicherheit, Nachdruck) im Rigorosum „verteidigen“ können, damit Sie keine ausgebuffzen staatlichen Stellen hässlich aufs Kreuz legen können. Sie als Kunde machen sich u.U. strafbar. Deshalb gilt es Verschiedenes zu beachten. Sie unterschreiben oft eine eidesstattliche Erklärung, dass Sie der Verfasser Ihrer Arbeit sind. Also sind Sie das besser auch, sonst schlafen Sie Ihr Leben lang schlecht. Oder Sie können sich z.B. nie wieder scheiden lassen, wenn Sie nicht bestimmte Punkte beachten. Das hat schon mancher teuer bezahlen müssen. Nach der Scheidung ohne Frau und Dr.-Titel weiterzuleben, kann ein einschneidender Punkt im Leben sein. Lassen Sie sich beraten, ein ausgebuffter Promotionsberater klärt Sie genau auf, wie Sie sich verhalten sollten. Vorsicht ist die „Mutter der Porzellankiste“. ACHTEN Sie hierauf. Wir beraten Sie kostenlos und ausführlich. Ghostwriter-Services im Internet sagen auf ihren Websites ganz deutlich, dass sie nur Hilfestellung leisten und der Kunde unterschreiben muss, dass Sie die Doktorarbeit nicht unter Ihrem Namen als selbst erstellt abgeben. Wenn Sie das doch tun und das Ghostwritern bewusst ist, auch wenn im schriftlichen Vertrag das Gegenteil steht, wird die rechtliche Grauzone deutlich, in der Sie sich bewegen. Aber das muss nicht sein, es geht auch anders. Vor allem sollten Sie den Ghostwriter selbst NIE kennenlernen. Das sollte die Agentur für Sie erledigen. Rechtlich gesehen macht sich auch der Ghostwriter strafbar, da er Beihilfe zum Hintergehen leisten könnte. Betrug ist es nicht, denn die Definition von Betrug beinhaltet einen Vermögensschaden. Zum Beispiel gab es im dritten Reich jemand, der nur wg. seines Doktorgrades einen Job bekam. Das war Anstellungsbetrug, weswegen er verurteilt wurde. Wenn nun der Kunde schriftlich versichert, dass er diese wissenschaftliche Arbeit nicht als Doktorarbeit abgeben wird, und es auch nicht tut, was kann schon passieren? Aber hier gibt es den Trick, der mit etwas Arbeit verbunden ist. Wie wäre es, wenn Sie eine Technik lernten, wie Sie eine wissenschaftliche Arbeit aufbauen und umbauen? Erstens ist es schwer, bei einer guten Arbeit nachzuweisen, dass der Doktorand sie nicht selbst geschrieben hat. Wie soll es zweitens herauskommen, wenn der Doktorand diese gute Dissertation gekonnt umschreibt? Suchen Sie also NUR eine Agentur, die Sie fit macht in Lerntechnik und Struktur, damit Sie selbst in der Lage sind, jede Arbeit fachmännisch aufzubauen und umzuschreiben. Das ist dann im Jahresurlaub von 6 Wochen zu schaffen. Zum Beispiel machen Sie aus 150 Seiten um die 300 Seiten. Oder schreiben Sie aus 300 Seiten rund 500 Seiten und kürzen Sie dann zusammen auf 250 Seiten. Die Einleitung schreiben Sie als Letztes, da sie DIE Frage ist, die Sie im Schluss beantwortet haben. . Dann sind Sie als Doktorand tatsächlich auf der sicheren Seite und von der Hochschule droht ihm als Nicht-Täuscher keinerlei Aberkennung des Titels oder Grades. Weder die Exmatrikulation noch eine Geldbuße bis zu 50.000 Euro, außer Sie haben Ihrer Frau alles erzählt und bei einer Streiterei hängt sie Sie hin. Hinterher bereut sie es oft sogar nach der Versöhnung, aber jetzt haben Sie ein Problem. Ist alles schon öfters vorgekommen. Auch Ihre Ehefrau kann bezeugen, dass Sie überarbeitet aussahen und bei einer Scheidung droht Ihnen keinerlei Ungemach. Die Klappe zu halten hat vielen schon oft geholfen. Der bekannte deutsche Hochschulverband (DHV) verlangte vergangenen Sommer eine Einführung des Straftatbestands „Wissenschaftsbetrug“. Der sollte nicht nur Geldstrafe, sondern auch bis zu zwei Jahre Freiheitsentzug nach sich ziehen. Das schreckt vielleicht am Rande der Verzweiflung Stehende, völlig überarbeitete und vom Blackout ausgebrannte Studenten nicht ab, sich ihre Seminar-, Haus-, Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten vom Ghostwriter schreiben zu lassen. Solche Prüfungsängste kann man anders abbauen durch das Erlernen der Aufbautechnik einer Arbeit. Hier würde ich vom Ghostwriter auf jeden Fall abraten; denn sowas kann man beim Lerntechnik- Coach ganz leicht selbst lernen. Prüfungen also immer selbst schreiben!!! In der Pressemitteilung vom 6. 8 2012 nannte der DHV auch eine dpa-Meldung, nach der angeblich fast jede dritte Doktorarbeit in den Bereichen Jura und Wirtschaftswissenschaften von Ghostwritern geschrieben worden sein soll. Ausgerechnet in Jura?! Aber es wird sicherlich in allen Fachgebieten getrickst. Manche Ghostwriter-Agenturen nennen sich sogar „Promotionsberater“. Da gibt es einen Wettbewerb. Wer den passenden Ghostwriter finden will, hat als Kunde die Möglichkeit, mehrere Ghostwriter-Agenturen zu sprechen und sich genau anzusehen. Und denjenigen auszuwählen, der für ihn am besten qualifiziert zu sein scheint. Eines gilt es hier zu beachten: Wer auf den Billigsten setzt, handelt u.U. mit Zitronen. Gute Arbeit hat immer ihren Preis. Eine kluge Agentur braucht ihre Zeit, den richtigen Spezialisten zu finden. Der Ghostwriter selbst macht solche Arbeit natürlich auch nur, wenn es sich für ihn lohnt. Wer wie ein Journalist pro Zeile oder Seite bezahlt wird, wird dann leicht zum Zeilen- oder Seiten-Schinder, und diese „Qualität“ wollen Sie ja wohl kaum. Überhaupt ging es bei sämtlichen Skandalen der letzten Zeit immer nur um Eines: Sämtliche zeitgestressten Politiker hatten Journalisten beauftragt und diese hatten abgeschriebene Stellen NICHT zitiert. Man muss wissen, jede Doktorarbeit ist nur abgeschriebenes Zeug plus etwas eigene geistige Leistung. NUR muss das Abgeschriebene mit Gänsefüßchen versehen und „zitiert“ sprich belegt sein, wo abgeschrieben wurde. Das hatten diese „zu Guttenbergs“ „vergessen“. Und DAS war der EINZIGE Vorwurf. Und das wird von einer spezialisierten Agentur durch mehrere Scans sicherheitshalber geprüft. Der Ghostwriter arbeitet schließlich auch nicht umsonst. Qualität kostet Zeit, Ideen fallen nicht vom Himmel, Arbeit ist und bleibt Arbeit. Bekanntlich kostet die Medizin und Tiermedizin-Arbeit oft viel weniger als eine geisteswissenschaftliche Doktorarbeit. Hier gilt eine einfache Regel: Möglichst keine experimentelle Doktorarbeit. Statistische Auswertungen gehen ins Geld. Je begründeter, korrekter und anspruchsvoller die Arbeit, desto teurer. Selbstständige Ghostwriter sind weniger zu empfehlen, denn den Ghostwriter sollten Sie nie kennenlernen. Agenturen halten logischerweise die Preisangaben auf ihren Webseiten sehr vage, ist doch jede Doktorarbeit eine individuelle Maßarbeit und hängt stark vom jeweiligen Schreiber und dem mit dem jeweiligen Auftrag verbundenen Aufwand ab. Also Vorsicht vor dem „Anzug von der Stange“. Auch sollten Sie Journalisten eher meiden, denn hier mangelt es häufig an der wissenschaftlichen Qualifikation. Auch sind Wissenschaftler ganz im Süden eher denjenigen aus Norden oder Osten der Republik vorzuziehen. Auch kann man natürlich den „Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages“ nutzen, nur sollte man nicht „vergessen“, ihn zu zitieren, wie Herr zu Guttenberg dies tat. Eines ist also klar: Abschreiben OHNE ZITAT geht nicht! Das ist alles!!! Generell ist es ratsam, Prüfungsarbeiten selbst zu schreiben. Wer allerdings den Doktortitel nur braucht, weil er mit einigen Professoren Golf spielen möchte, soll beruhigt eine Ghostwriter-Agentur beauftragen, die sich seit über 30 Jahren auskennt. Wer nicht weiß, wie Klausur oder Prüfungen/Examen fachlich leicht zu bestehen sind, sollte einen in Lerntechnik versierten Berater engagieren und sich in Lerntechnik fit machen lassen. Profis sollten unbedingt nur mit Fach-Wörterbüchern arbeiten und diese Arbeitstechnik zügig übertragen können. Sie sind leicht zu erkennen zum Beispiel daran, wie viele Jahre sie ihren Job schon machen, also jahrelang selbständige Existenz.

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